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Thronsturz der Erstgeborenen, Trotzphase

Am Beispiel meiner Tochter Mia, die sich nach etwa 8 Wochen nach der Geburt ihres Bruders Mick in absolutem Ausnahmezustand befand, möchte ich hier zeigen, was man tun kann, um die Kids wieder in eine emotionale Balance zu bringen.
Ihre emotionale Achterbahn äußerte sich wie folgt: wildes um sich Schlagen, Schlagen gegen mich und meinen Mann, sich auf Mick werfen wollen, plötzliches verzwifeltes Weinen. Das Weinen fand ich fast am schlimmsten, weil sie sich nicht hat trösten lassen, ich aber gemerkt habe, wie sehr sie leidet. Normal ist Mia ein riesen Sonneschein, macht Quatsch, plappert unentwegt, kuschelt und küsst ihren Bruder. Also habe ich mich entschieden, nach 2,5 Tagen etwas zu tun.

Mit der Organetik wollte ich sehen, wie sich ihre emotionale Instabilität wandeln lässt.

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