5 Punkte die Deine innere Einstellung beeinflussen.

Du hast das Gefühl, etwas oder Dich verändern zu wollen? 

Du bist Dir häufig unsicher darin, wie Dich “die anderen” wahrnehmen oder fühlst Dich einfach unsicher? 

Du wünschst Dir manchmal mehr Klarheit darin, was “andere denken”?

 

In diesem Beitrag erfährst Du:

  1. was eine “innere Einstellung” ist
  2. wie Du die innere Einstellung von Dir und anderen erkennst
  3. wie Du Deine innere Einstellung beeinflusst und somit mehr Selbstbewusstsein hast
  4. was Du tun kannst, wenn Du Schwierigkeiten bei der Veränderung hast.
Findeisen Daniela
Mein Motto: "Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt"

Was ist eigentlich eine "innere Einstellung"?

Als innere Haltung bezeichnet die Psychologie die Einstellung, mit der ein Individuum auf Geschehnisse, bestimmte Gruppen von Menschen, Objekte und Situationen reagiert und wie es diese bewertet. 

 

Diese innere Haltung drückt sich aus in Überzeugungen, Emotionen und Verhalten.

 

Das heißt also unsere innere Einstellung beeinflusst unser ganzes Leben! Da lohnt es sich doch, mal genauer hinzuschauen.

So erkennst Du die innere Einstellung von Dir und von anderen

Um es Dir hier leicht zu machen, teilen wir die innere Einstellung auf in “schwarz” und “weiß” oder in “positiv” und “negativ”.

 

Du erkennst die innere Einstellung ziemlich leicht daran, 

wie Menschen auf eine Frage von Dir reagieren 

und 

worüber sie reden.

 

Ob Du selbst eine eher positive oder negative innere Einstellung hast, erkennst Du ebenfalls daran, 

über was Du meisten sprichst, welche Worte Du verwendest und welche Gedanken Du hast.

 

Ich mach Dir ein Beispiel:

Ein Freund erzählt Dir, dass er sich selbstständig machen wird.
Wenn Deine Reaktion in etwa so ist:

“Oh, willst Du das wirklich machen? Das ist doch ein riesiges Risiko. Ich weiß nicht, ob das gut geht?!”

 

Das ist ein eindeutiges Indiz darauf, dass Du eher zu den negativ eingestellten Menschen gehörst.

 

Ist Deine Reaktion

“Wow! Gratuliere zu Deiner Entscheidung! Was genau hast Du vor?”

oder ähnlich, dann ist das ein Indiz dafür, dass Du ein eher positiv eingestellter Mensch bist.



Wenn Du feststellst, dass es Dir eher 

schwer fällt positive Gedanken und Worte zu verwenden, 

dann ist es auch ein Indiz dafür, dass Du ein eher negativ eingestellter Mensch bist.

 

Du kannst es auch ein wenig daran festmachen, 

wie Du Dich überwiegend fühlst (oder ein anderer). 

 

Fühlst Du Dich meistens gut gelaunt und beschwingt oder eher schwer und hast das Gefühl die ganze Last der Welt liegt auf Deinen Schultern?

 

Die gute Nachricht: Du kannst das verändern!

Genau hier zeige ich Dir was genau Du tun kannst um eine positive innere Einstellung zu bekommen.

Was ist eigentlich eine positive Einstellung?

Eine positive innere Einstellung ist nicht damit gleich zu setzen, dass Du einfach alles toll findest und an nix zweifelst.

 

Eine positive innere Einstellung bedeutet, dass Du unbewusst so programmiert bist die Dinge zu sehen und zu finden, die gut sind. Die Deine Probleme lösen, Chancen sehen, die Dich weiter bringen. Sie bringt Dich mit anderen positiven Menschen zusammen.

 

Du bist so programmiert, dass Du bspw. bei Deinem Kumpel, der sich selbstständig machen wird unterstützend mit denkst.

Dass Du ihm dabei hilfst mögliche Chancen zu erkennen aber ihm auch dabei hilfst, sich nicht blind in etwas zu verrennen. 

 

Die Kunst ist also, aus einer positiven inneren Haltung mit Köpfchen und Gespür das beste raus zu holen.

 

Wenn Du eine positive Einstellung hast, dann wird es Dir grundsätzlich leichter fallen erfolgreich zu sein. 

 

Denn Positivität, gute Laune und Freude sind anziehend.

 

Trübsal und schlechte Laune sind das nicht.

So habe ich meine innere Einstellung verändert

Durch „Zufall“ – ich sage ja immer: „das Fällige fällt zu“ – habe ich vor etwa 10 Jahren bei meiner Mutter ein Selbstlerner-Programm von Bob Proctor gefunden. 12 CDs waren darin und ich nahm sie spontan einfach mit. 

 

Ich habe diese 12 CDs zu einer Zeit gefunden, in der es mir ziemlich mies ging. Meine langjährige Beziehung war erst seit kurzem zu Ende (ich wurde verlassen wegen einer anderen). Da mein Selbstwertgefühl zu dieser Zeit gaaaaaaanz weit unten war – sowieso schon, war das dann sozusagen der „KO-Schlag“.

Ich war ziemlich gefangen in meiner eigenen Welt und wusste wirklich überhaupt nichts mit mir anzufangen. 

 

Diese 12 CDs, dieses Programm von Bob Proctor öffneten mir die Augen und ich habe mich langsam verändert.

 

Es ging zuallererst um die innere Einstellung.

Bob erklärte, dass es verschiedene „Weltmodelle“ gibt. Jeder Mensch lebt sozusagen in seiner ganz eigenen Welt. 

 

Jeder hat andere Überzeugungen, Erfahrungen, eine andere Familie und Erziehung erlebt. Das bedeutet also, dass wir 

nicht neutral und objektiv in die Welt schauen, sondern jeder schaut aus anderen Augen in diese Welt. 

Ein Beispiel für verschiedene Blickwinkel

 

Bitte sage mir, was Dir als erstes in den Sinn kommt, wenn ich Dich frage:

„Wie würdest Du mir die Welt beschreiben?“

 

Was denkst Du, wenn Du an „die Welt“ denkst? Behalte Dir bitte Deine Antwort.

 

Wenn ich ein und dieselbe Frage an 10 verschiedene Personen stelle, dann erhalte ich 10 verschiedene Antworten:

  1. Die Zeitung „die Welt“
  2. Der blaue Planet
  3. Klimawandel
  4. Mutter Erde
  5. Ein Planet
  6. Der einzige Planet, auf dem es Leben gibt
  7. Besteht zu 71% aus Wasser
  8. Globalisierung
  9. Weltmeere
  10. Weltreise

Und weißt Du, was das ober coolste daran ist?! 

JEDER hat recht!

 

 

 

Ein zweites Beispiel: Betrachte das folgende Bild.

5 Punkte die Deine innere Einstellung beeinflussen 14

Du wirst bestimmte Gedanken und Gefühle durch dieses Bild haben. Jemand anderes, der dieses Bild betrachtet wird wahrscheinlich etwas völlig anderes damit verbinden. 

Dem einen wird das Graffiti rechts sofort auffallen, ein anderer sieht es gar nicht.

 

Diese beiden Beispiele verdeutlichen: 

Jeder von uns läuft mit anderen Augen, „mit einer anderen Brille“ durch die Welt. 

 

Je nachdem, welche innere Einstellung und Überzeugungen wir haben, tragen wir die passende Brille auf der Nase.

5 Punkte, die Deine innere Einstellung verändern

In diesem Abschnitt wirst Du lernen was genau Du tun kannst, um Deine innere Einstellung so zu verändern wie Du sie gerne hättest.

 

Ich mache Dir immer ein Beispiel und erkläre dann, was Du konkret tun kannst.

 

Diese wichtigen Punkte kannst Du Dir auch als Worksheet herunter laden. Dadurch stellst Du im Alltag sicher, dass Du wirklich daran arbeitest.

1. Innere Einstellung verändern: werde Dir selbst bewusst

Stell Dir vor, Du gehst mit einer Freundin durch die Stadt, die gerade Schwanger ist:

Deine Freundin wird überall Schwangere, Babies und kleine Kinder sehen. Die ganze Stadt wird voll sein mit dieser Gruppe von Menschen. 

 

Dir hingegen werden diese Menschen vielleicht gar nicht auffallen, weil das für Dich momentan kein Thema ist.

 

Stell Dir jetzt vor, du gehst mit einer Freundin durch die Stadt, die gerade frisch getrennt ist:

Sie wird überall glückliche Paare sehen, Menschen die Händchen halten, die sich Küssen usw.

 

Auch witzig finde ich immer, wenn man sich z.B. mit dem Autokauf beschäftigt und eine bestimmte Marke oder Modell im Kopf hat. Man sieht überall nur noch dieses Auto in allen Farben. Sobald das Thema dann abgehakt ist, fallen sie nicht mehr auf.

 

Es zeigt sich, dass wir selbst bestimmen können, was wir wahrnehmen:

Die innere Einstellung macht die Welt „voll davon“

 

Ich bin mir sicher, Du kennst diesen Effekt. Je nachdem mit was wir uns beschäftigen und worauf wir uns also konzentrieren erscheint uns die Welt „voll damit“. Alles andere nehmen wir nicht wahr. 

 

Im NLP sagt man, diese Dinge werden „getilgt“. Diese Fähigkeit ist grundsätzlich sehr wichtig für uns, weil wir sonst viel zu viel wahrnehmen würden. 

 

Unser Gehirn vollbringt hier eine tolle Leistung, in dem es uns nur das wahrnehmen lässt, das aktuell scheinbar relevant für uns ist.

Was relevant ist und was nicht, entscheidet unser Gehirn in Verbindung mit unserer Intuition. Unser Gefühl steuert uns in dieser Hinsicht dann sehr stark. 

 

Unsere innere Einstellung ist sozusagen die Einstellung unserer inneren Kamera. Auf was ist Deine innere Kamera eingestellt?

 

Das erste, das Du tun solltest ist darum:

Werde Dir der Einstellung Deiner inneren Kamera bewusst.
Worauf bist Du innerlich eingestellt und nimmst das daher auch ständig wahr?

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Hol Dir das Worksheet, damit Du das auch wirklich schaffst und dran bleibst!

2. Innere Einstellung verändern: Entscheide, was Du willst

Das klingt jetzt vielleicht total banal. Aber es ist entscheidend und häufig das Schwierigste:

 

Entscheide, was Du willst!

 

Solange Du nicht weißt, was für eine innere Einstellung Du eigentlich haben möchtest, kannst Du sie auch nicht verändern.

Ich habe geübt, meinen Fokus zu verändern und immer wieder zu überprüfen ob das, was gerade ist immer noch das ist, was ich will.

 

Das geht letztendlich genau wie das Spiel, das wir sicher alle als Kind gespielt haben: „ich sehe was, was Du nicht siehst“. Erst nimmt man z.B. alle blauen Dinge in den Fokus, dann alle grünen Dinge und so weiter.

Und so können wir das auch in unserem Leben tun! 

 

Wir können ganz bewusst wählen, auf was wir unseren Fokus einstellen wollen. Was wir sehen wollen. 

 

Unsere Intuition wird dann etwas wunderbares daraus machen. Sie sorgt dann dafür, dass wir automatisch das sehen und wahrnehmen, welches zu diesem Fokus passt. Und somit wird die Welt voll von dem, was wir gerne möchten. 

 

Wir nehmen dann die Dinge wahr, die genau zu dem passen, was wir erreichen wollen.

 

Dieses Spiel funktioniert jedoch auch anders herum und wir nehmen nur die Dinge wahr, die wir schlecht finden und die uns belasten.

 

Darum: lege fest was Du willst!

3. Innere Einstellung verändern: Warum willst Du das?

Diese Frage solltest Du mit einer großen Ernsthaftigkeit beantworten! Denn die Antwort ist die, die über Erfolg oder Misserfolg der Veränderung Deiner inneren Einstellung entscheiden wird.

 

Es ist wichtig dieses warum zu kennen, also das echte und nicht ein vermeintliches oder gar vorgeschobenes.

Wenn Du die Antwort auf diese Frage nicht wirklich willst, nicht wirklich geil findest, dann geh bitte zurück zu Punkt 2.

4. Innere Einstellung verändern: Stelle Deinen Fokus ein

Erinnere Dich an das “ich sehe was, was Du nicht siehst”-Spiel.  Und übertrage es auf Dein Thema. Nehmen wir mal an Du möchtest Dich in Zukunft besser fühlen und ein leichteres Leben haben. Das ist ein häufiges Ziel meiner Kunden.

 

Wähle bewusst Dinge und Situationen aus, Die Dir ein besseres Gefühl geben und such Dir auch aus, was Dein Leben leichter machen würde.

 

Überprüfe noch einmal, ob das wirklich so für Dich passt!

Wenn ja, dann entscheide bewusst, dass Du auf diese Dinge Deinen inneren Fokus einstellst.

 

Richte Deinen Fokus z.B. auf Menschen, bei denen das Leben “flutscht”, leicht geht und die meistens gute Laune versprühen. Umgib Dich mit diesen Menschen. Allein dadurch, dass Du solche Menschen suchst, wirst Du sie finden! Und ich verspreche Dir, Dir werden auf einmal Menschen auffallen, die Du vorher gar nicht auf dem Schirm hattest!

 

Hier kommt diese wunderbare Verbindung von unserem Gehirn und der Intuition in’s Spiel. Unseres großartiges Gehirn, unsere Logik stellt die innere Kamera neu ein. Du hast jetzt also entschieden, Ausschau nach Menschen zu halten, die gut drauf sind und bei denen es leicht geht. 

Sobald die innere Einstellung dann gemacht ist, ist unsere Intuition dran.

 

Deine Intuition sorgt unbewusst dafür, dass Du genau diese Menschen sehen wirst (“in echt” und im TV ;-)). Die Intuition ist sozusagen die, die das Gehirn genau das sehen lässt, was es sehen soll.

 

Wenn Du solche Menschen gefunden hast, dann beachte folgendes:

  • Tu Dir selbst den Gefallen und schau auf diese Menschen mit der inneren Einstellung „cool, wie hat sie/er das gemacht?“. 
  • spreche mit diesen Menschen genau darüber und frag sie! Menschen sind normalerweise offen und freuen sich über Wertschätzung dessen, was sie erreicht haben. Sie teilen dann auch gerne ihre Erfahrung mit. Manchmal wissen sie es jedoch selbst nicht so ganz genau, weil sie “einfach so sind”. Es geht automatisch.
  • Wenn Du niemanden kennst, der geschafft hat, was Du schaffen möchtest, dann überlege Dir wo könnten Menschen sein, die so sind? Geh dort hin.

 

Je mehr Du Dich hier mit dem „wer“ und „wie“ haben die das gemacht beschäftigst, umso stärker werden dein Gehirn und deine Intuition darum bemüht sein alles in Dein Leben zu holen bzw. Dir zu zeigen, was diesen Wunsch in Erfüllung gehen lässt. 

 

Das ist dann die Anwendung des Gesetzes der Resonanz. 

 

  1. Innere Einstellung wählen, und aktiv jeden Tag dran arbeiten
  2. Intuition und Gehirn ihre Arbeit machen lassen 
  3. Nutzen und ergreifen, der Chancen die da in Dein Leben kommen.

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5. Innere Einstellung: was Du tun musst, wenn Du damit Schwierigkeiten hast

  • Sei Dir jeden Tag bewusst: Jeder Mensch lebt in seiner ganz eigenen Welt! Keiner lebt in exakt derselben Welt wie Du! Darum denken, reden und handeln die anderen anders. Das MUSST Du kapieren und verinnerlichen!
  • Erkenne, dass es Dir schwer fällt. Das ist wichtig, damit Du dran arbeiten kannst! Kannst auch gern ein kostenloses Gespräch dazu bei mir buchen.
  • Schaffe Ordnung. Wenn Du Dich innerlich nicht “neu sortieren” kannst, dann fang im Außen an. Das ist mein voller Ernst! Deine Umgebung wirkt auf Dich.
    • Lege die Priorität vor allem auf die Zimmer, in denen Du Dich häufig aufhältst
    • Räum da auf, wo Du schon ewig mal ran wolltest
    • Wenn Du das nicht kannst, dann hol Dir Hilfe. Ja! Auch das ist super sinnvoll. Die KonMari-Methode kann ich sehr empfehlen. Jemand wie Hanna Cesarz macht das z.B. professionell.
    • Frag Dich bei all den Dingen, die in Deiner Wohnung sind: “macht mich das glücklich?”. Wenn die Antwort “nein” lautet, dann weg damit!
  • Analysiere die Menschen, mit denen Du am meisten Zeit verbringst. Welche innere Einstellung haben sie? Sind das Glas-halb-leer oder Glas-halb-voll-Typen? Triff Dich ganz bewusst VIEL mehr mit den Glas-halb-voll-Menschen! Denn das wirkt ansteckend und Du wirst Dir leichter tun auch Deine innere Einstellung ins positive zu verändern bzw. im positiven zu halten.
  • Lerne, allein zu sein. Die innere Einstellung prüfen und neu justieren passiert eher alleine. Denn anfangs – solange das noch nicht Deine “Standardeinstellung” ist, ist das noch schwer und muss ständig geprüft und wieder ausgerichtet werden.
    Außerdem ist es wichtig, dass wir uns selbst genügen. Auch allein sein, will gelernt sein!
  • Du entscheidest was Du siehst. Starte mal den Versuch und nimm Dir einfach einen Tag lang vor z.B. Menschen zu suchen die Lächeln. Du wirst sie finden! Richte Deine innere Kamera auf positive und nette Menschen.
  • „Tu mal so als ob“. Damit meine ich, dass Du Dir bewusst eine Rolle aussuchst, die Du heute spielen möchtest. Wie ein Schauspieler. Überlege Dir, wie dieser Mensch ist und dann spiel mal für ne Stunde diese Rolle. Das kann auch die Rolle sein „Ich tu mal so als wäre ich ein Mensch mit richtig viel Selbstvertrauen“. Und dann verhalte Dich so.

Der Vollständigkeit halber schreib ich noch dazu: hab Dich selber gern. Ich weiß, dass das für viele eine der schwierigsten Aufgaben überhaupt ist. Also daran zu arbeiten ist ebenfalls essentiell wichtig.

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