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Warum viele Kinder nicht schlafen wie „ein Baby“

Für Babys ist es häufig schwierig erst mal den richtigen Tag-Nachtrythmus zu finden. Ich hatte mit meiner Tochter Mia Glück, denn sie hat von Anfang an den richtigen Rythmus gehabt und bereits 4h am Stück geschlafen. Mein Sohn Mick hat 6 Wochen gebraucht, bis er den richtigen Rythmus hatte. Er hat dann auch schon 4-5h am Stück geschlafen, kurz was gegessen und dann direkt weiter geschlafen.
Es gibt jedoch sehr viele Babys und auch ältere Kinder, die nicht schlafen können. Von stundenlangem Schreien, Dauernuckeln bei Mama, Kuscheln mit Mama oder Papa,… es gibt viele Strategien die Nacht „rum zu bekommen“.

Aus meiner Praxis erlebe ich, dass es vielfältige Gründe haben kann, warum Kinder nicht schlafen. Es hat immer – davon bin ich absolut überzeugt(!) – einen guten Grund! Kein Kind schreit einfach so oder kann einfach so nicht schlafen. Für uns alle ist Schlaf unglaublich wichtig um uns zu regenerieren und damit gesund zu bleiben!
Das einfachste ist – Hunger. Ich gehe in diesem Artikel jedoch davon aus, dass das Kind keinen Hunger hat und auch nicht krank (Erkältung, Bauchweh o.ä.) ist!

Viele kleine Kinder kommen schlichtweg nicht ohne die Nähe von Mama oder Papa klar. Häufig ist das der Fall bei Kaiserschnittkindern, da hier das „Bonding“ direkt nach der Geburt (SOFORT, das nackte Baby nach Entbindung für längere Zeit bei Mama auf die nackte Haut), meist nicht stattfinden kann. Fehlt den Babys diese Verbindung, so brauchen sie den intensiven Kontakt später. Das Bonding, wie es direkt nach der Geburt stattfindet kann jedoch nicht mehr „nachgeholt“ werden. Man kann das Bonding energetisch zu Mama und Papa herstellen, was diesen Kindern häufig schon ganz gut dabei hilft auch mal alleine zu sein. Hat dieses Bonding bei natürlichen Geburten nicht stattfinden können oder gab es ein Geburtstrauma durch z.B. den Einsatz von Schmerzmitteln, Saugglocke, Wehenmittel oder ähnliches, so kann auch das stören. Ob ein Geburtstrauma vorliegt, kann durch die Organetik herausgefunden werden. Das ist ziemlich schnell passiert und kann gelöst werden.

Ein weiterer Grund kann Überreizung sein. Auf die kleinen strömen sehr viele Reize ein, die sie erst einmal verarbeiten müssen. Für uns Erwachsene erscheinen diese Reize als „kein Problem“ aber wie unsere Kinder die Umwelt und Erlebnisse aufnehmen und Verarbeiten können wir kaum vorhersagen. Viele Babys verarbeiten dann durch Schreien oder Unruhe. Hier gilt es also, dem Kind bei der Selbstregulierung zu helfen und in dieser Zeit der Verarbeitung eine möglichst reizarme Umgebung zu bieten. Tipps hierzu gibt es im Internet zu Hauf. Mein Weg hier: den Kindern die Überreizung und die Blockade die Reize entspannt abbauen zu können, harmonisieren. Das geht mit der Bioresonanz Organetik.

Auch kann ein Grund dafür, dass Kinder nicht schlafen können Elektrosmog sein. Ja, richtig gelesen! Kinder sind noch so viel empfindsamer und feinfühliger als wir! Sie spüren diese elektromagnetische Strahlung und stehen dadurch dauernd „unter Strom“. Sie können sich nicht entspannen. Hierbei hilft nur, dem Kind den Elektrosmog zu nehmen. Auch hier gibt es tolle Möglichkeiten das zu erreichen – und ganz nebenbei tut man allen Familienmitgliedern etwas gutes! Eine einfach zu nutzende und lebenslang funktionierende Lösung gibt es von Organo. Die beste Lösung, die ich bisher entdeckt habe!
In die selbe „Schublade“ und Thematik gehören die Strahlungen durch W-Lan, Babyphone, Handy. Kinder spüren diese Strahlungen und es ist gut möglich, dass sie darum nicht in die Ruhephase kommen. Dieses Thema ist wirklich wichtig und sollte in jedem Fall in Betracht gezogen werden. Die Lösung hierfür ist ebenfalls von Organo.

Ist ein Kind immer zur selben Zeit sehr unruhig, aufgewühlt oder weint, dann könnte auch die Organuhr weiter helfen. Unsere Organe werden über 24h zu unterschiedlichen Zeiten stark mit Energie versorgt – bzw. wenig versorgt. Tritt die Unruhe immer zu einer ähnlichen Zeit auf, so kann das auch ein Hinweis auf ein Problem mit einem Organ sein. Ob hier tatsächlich ein Problem vorliegt, kann ich ertesten.

Fehlende Struktur und Rituale, die auf’s „ins Bett gehen“ vorbereiten können Schwierigkeiten beim Einschlafen machen. Damit man müde wird – das gilt für uns Erwachsene genauso wie für unsere Kinder – spielen ein paar weitere Dinge eine Rolle. Kinder sollten sich darauf einstellen können „jetzt geht’s ins Bett“. Suchen Sie sich ein schönes Ritual für’s ins Bett gehen aus. Ideen dazu gibt es ja sehr viele, sicher sind einige bekannt oder es gibt schon welche.
Außerdem sollte darauf geachtet werden, dass vor dem Schlafen gedämpftes Licht herrscht. Auch kein Handy, Tablet, PC oder Fernsehen vor dem zu Bett gehen (außer die Medien sind entstört worden!). Das Blaulicht dieser Medien wirkt hemmend auf die Melatonin-Ausschüttung und hemmt die Müdigkeit. Falls Interesse an einer Entstörung besteht, bitte auch melden.

Außerdem ist es sinnvoll, wenn man – bei älteren Kindern – ein Ritual für Entspannung einführt. Das kann eine Meditation sein, eine Traumreise, ein Buch lesen, eine Geschichte hören,… Wichtig ist, dass sich das Kind total entspannen und somit auf das Schlafen vorbereiten kann.
Zusätzlich kann man noch auf das Abendessen achten. Wissenschaftler empfehlen Kohlenhydrate reich am Abend zu essen und Eiweis zu meiden.
Mindestens eine halbe Stunde vor dem eigentlichen Einschlafen bettfertig machen. Bei Kiddies eher ne dreiviertel Stunde. Es ist wichtig, dass sie Zeit haben, sich darauf einzustellen.


Die Temperatur im Zimmer sollte zwischen 15 und 18°C liegen. Das ist laut Wissenschaftlern die optimale Schlaftemperatur. Natürlich sollte darauf geachtet werden, dass die Kleidung enstprechend passt. Nicht zu warm, nicht zu kalt und bequem soll es sein.
Wichtig ist mir auch, dass im Zimmer während dem Schlafen Dunkelheit herrscht. Unser Körper sollte nachts das Hormon Melatonin bilden können. Es wird durch Strahlung und Licht gehemmt. Als Faustregel kann man sagen, dass es zu hell ist, wenn man zum auf’s Klo gehen kein Licht braucht. Auch ein Babyphone direkt am Bett, eine Funkuhr o.ä. kann die Melatonin-Ausschüttung durch die Strahlung beeinträchtigen! Gerade Babyphone sollten entstört werden. Die Funkfrequenzen sind nicht gesund für unsere Kinder!

Der Standort des Bettes kann auch Auswirkungen auf den Schlaf haben. Steht das Bett an einer Außenwand? Steht es „zwischen“ der Tür und einem Fenster? Steht es an einer Wand zu Bad oder Toilette? Das wären schlechte Plätze für Betten. Kann ein Bett nicht anders aufgestellt werden, so sollte man das unbedingt bspw. durch einen „ORGANO Chi“ lösen. Das ist deutlich günstiger als z.B. etwas umbauen zu müssen. Oft muss das Bett halt genau da stehen, wo es aktuell steht.

Bewegt sich das Kind nachts sehr viel, wacht immer an einer anderen Stelle auf, als es eingeschlafen ist? Hier kann eine Wasserader, eine Bruchzone, Erdstrahlung oder eine Verwerfung der Grund sein. Kinder reagieren auf diese geopatischen Vorkommnisse sehr stark. Übrigens kann das auch der Grund für starkes Bettnässen sein! Ist das der Fall, sollte überprüft werden, ob das Bett auf einem der oben genannten Vorkomnisse steht. Das kann dann durch umstellen des Bettes oder durch Harmonisierung dessen gelöst werden. Auch hier sollte jemand konsultiert werden, der das austesten kann. Gerne kann ich das herausfinden.
Ein Hinweis dazu, da meine Eltern darauf herein gefallen sind: lass Dir nichts andrehen, das du nicht testen und innerhalb einer angemessenen Zeit (mindestens 4 Wochen!) zurück geben darfst. Kupfermatten z.B. unterm Bett funktionieren nicht!

Auch nicht zu vernachlässigen ist die innere Einstellung und innere Ruhe der Eltern – vor allem von Mama. Unruhe, gereiztheit, Streit, Stress, Sorgen, Wut, Überforderung und vieles mehr beeinflussen die kleinen Geschöpfe. Sie nehmen noch alles ungefiltert auf. Auch negative Emotionen. Sie sind sehr sensibel und empfindsam. Es kann also auch an einer unruhigen Mama oder Umgebung liegen, wenn die Kleinen nicht „runter kommen“.

Die beschriebenen Punkte sind sicherlich nicht vollständig. Es gibt viele weitere Gründ, weshalb Kinder nicht Schlafen können. Es kann auch immer eine Kombination aus mehreren Punkten sein. Sollte das „nicht Schlafen“ oder „schlecht Schlafen“ ein Thema bei euch zu Hause sein, dann könnt ihr mich gerne ganz unverbindlich kontaktieren und wir schauen mal, woran es liegen könnte. In welche Richtung es gehen könnte, kann ich sehr schnell heraus finden. Eure Kinder – auch wenn sie noch nicht sprechen können – sagen mir das.

Comments (2)

  1. lattio104 31. Januar 2020
    • Dani 31. Januar 2020

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