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Burnout – 8 Punkte, die Du beachten solltest, wenn Du wieder in Deine Kraft kommen willst.

Burnout

Burnout hat, wer sich körperlich und emotional erschöpft fühlt, anhaltend physisch und psychisch nicht mehr leistungsfähig ist und sich nicht mehr erholen kann.

Vor allem Menschen, die unter Doppelbelastungen stehen, so z.B. Mütter, die Arbeiten, Kinder haben und dann noch den Haushalt wuppen, sind anfällig für Burnout oder Dauerstress.
Gleich vorneweg ist zu sagen, dass Burnout immer auch klassisch Schulmedizinisch mit betreut werden sollte! Wer einen Burnout hat, der braucht dringend Unterstützung von mehreren Seiten. Ein guter Arzt, am besten ganzheitlich orientiert gehört unbedingt dazu.

Wer an Burnout erkrankt ist, hat auf mehreren Ebenen Belastungen.

Die erste Ebene ist die Körperebene.

Auf Körperebene sind das Hormonsystem – vor allem die Stresshormone, das Nervensystem, die Ausscheidungsorgane, der Vitalstoffhaushalt und die Wirbelsäule betroffen.
Die „Stressachse“ spielt eine wichtige Rolle bei der Bildung des Stresshormons Cortisol. Cortisol ist nämlich ein „langsames“ Hormon, welches entspannend wirkt und helfen soll zur Ruhe zu kommen. Ist zu viel Adrenalin und Noradrenalin im Körper unterwegs, dann stehen wir unter Dauerstress. Es sollte also Harmonie zwischen den Hormonen Adrenalin/Noradrenalin und Cortisol herrschen. Diesbezüglich müssen die zugehörigen Drüsen und der Sympathikus harmonisiert werden.

Unser Limbisches System im Gehirn ist für die Verarbeitung von Emotionen zuständig. Die Amybdala ist unser Emotionsspeicher. Gerade bei Burnout oder auch Depressionen ist es wichtig, diese Systeme zu harmonisieren. Sind diese Systeme stark belastet, so hat man auch das bekannte „Syndrom“ des Gedankenkarussells. Nicht abschalten können. Ist das Limbische System in Bezug auf belastende Emotionen harmonisiert, so fühlt man sich direkt „leichter“.

Das Nervensystem spielt ebenso eine tragende Rolle. Sind unsere Nervensysteme unter Dauerstress, dann geht uns eben auch alles „auf die Nerven“. Also müssen unbedingt auch die Nervensysteme harmonisiert werden. Der Sympathikus und Parasympathikus sind Teil des vegetativen Nervensystems und jeweils der Gegenspieler. Der Sympathikus ist für Aktivität und Energie zuständig, der Parasympathikus für Erholung und Entspannung. Sind diese Nervensysteme blockiert kann der Körper nicht richtig zwischen Aktivität und Ruhe umschalten. Zusätzlich wirken sich diese Blockaden auf andere Körpersysteme aus.
Das enterale Nervensystem sitzt im Darm und hängt ebenfalls mit Emotionen zusammen. Gibt es wortwörtlich „unverdaute Emotionen“ so wirkt sich dies auch auf die Verdauung negativ aus.

Im Darm wird das Glückshormon Serotonin gebildet. 90% des Serotonins wird im Darm gebildet. Ist der Darm blockiert, so ist auch die Ausschüttung dieses Hormons blockiert. Somit muss der Darm samt Darmflora, Immunzellen, Schleimhaut, Darmwand, Nervenzellen,… harmonisiert werden.
Serotonin ist nicht nur für Glücksgefühle zuständig, sondern hängt auch mit der Melatoninbildung in der Epiphyse zusammen. Haben wir zu wenig Serotonin, können wir zu wenig Melatonin bilden èergo haben wir häufig Schlafstörungen und können uns nicht erholen.

Ein weiterer extrem wichtiger Faktor sind die Vitalstoffspeicher. Burnout bedeutet „ausgebrannt“. Auch die Vitalstoffe sind hier häufig komplett „verbrannt“. Der Körper hat kein „Futter“ mehr, von dem er sich ernähren kann. Bevor nun aber wahllos Nahrungsergänzungsmittel eingenommen werden, sollte VOR Einnahme ausgetestet werden, ob der Körper die Vitalstoffe überhaupt aufnehmen und verwerten kann. Hat er nämlich hier ein Problem, dann kann ich rein schmeißen was ich will – es bringt nix! Außerdem sollte man testen, ob die Einnahme oral genügt oder ob eine Infusion gemacht werden sollte.

Als weiteres ist dringend zu empfehlen, auszutesten welches Nahrungsergänzungsmittel für einen gut ist. Auch gilt hier: nicht wahllos das erstbeste einwerfen, sondern mehrere Produkte testen und das Beste nehmen! Mit testen meine ich übrigens, bioenergetisch austesten, welches Produkt der Körper verträgt. Das kann ich z.B. anhand der Organetik testen.

Weiterhin sollte die Wirbelsäule harmonisiert werden. Auch hier kann eine Kombination aus Organetik, Osteopathie und/oder Physiotherapie Sinn machen. Die Wirbelsäule hält uns „aufrecht“. Bist Du von Burnout betroffen, dann bist Du nicht mehr aufrecht, sondern eher gebückt. Deine Wirbelsäule wird blockiert sein. Sie sollte wieder „in’s Lot kommen“, damit unser Körper wieder seinen Mann oder seine Frau stehen kann.

Nun verlassen wir die Körperebene und betrachten unser Unterbewusstsein und die Seelenebene. Hier sollten auf jeder Ebene ebenfalls unbedingt belastende Emotionen, eventuelle Traumata oder Konflikte harmonisiert werden.

Ganz bewusst sollte sich jeder Burnoutpatient Gedanken darüber machen, was ihn als Persönlichkeit einschränkt. Sind es Zwänge? Ist es hoher Ehrgeiz? Perfektionismus? Angst? Unerfüllte Wünsche oder immer neue bessere Wünsche? Ist es Unzufriedenheit mit sich selbst, mit dem Leben?
Auch hier sollte sich der Patient einen „Coach“ nehmen, der ihm Hilft solche Punkte zu analysieren und Wege zu finden, die ihm da heraus helfen.

Haben wir nun die oben genannten Ursachen durch die Bioresonanz harmonisiert, dann ist es als nächstes wichtig, weitere unterstützende Maßnahmen einzuleiten:

  1. Zeitmanagement
    1. Wann nehme ich mir Zeit für mich?
    1. Was kann ich abgeben, einfach nicht mehr machen?
  2. Stress-Ausgleich schaffen
    1. Was macht mich glücklich? Wo kann ich abschalten und alles um mich herum vergessen?
  3. Gesunden Schlaf-Wachrhythmus mit einem regenerationsfähigen Schlafplatz schaffen
  4. Auf gesunde Ernährung achten.
  5. Vor Umweltbelastungen schützen. Elektrosmog und Erdstrahlung vermeiden.
  6. Entspannungstechniken für „Zwischendurch“ lernen. Atemtechniken bspw. können hervorragend helfen, um den Puls und Blutdruck runter zu bekommen.
  7. Prioritäten neu setzen: „Ich“ bin wichtig und brauche Zeit für mich. Was möchte ich mit wem tun?

Ich wünsche viel Erfolg, bei Fragen bitte jederzeit an mich wenden. Wer jemanden kennt, auf den Burnout zutreffen könnte, dann bitte weiter leiten. Er oder sie kann ja dann selbst entscheiden, ob er/sie aktiv werden möchte oder nicht.

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